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Etwas

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·published 2007-11-07 21:34 UTC
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Wie der Duft entstand


Der mächtige Gott Keno erschuf die Welt und auf ihr ein hiesiges Land auf dem er viele saftigen Pflanzen wuchsen ließ. Überall keimten Pflanzen aus und bildeten frische Gräser, dichte Wälder, weite schimmernde Felder und essbare Früchte. Des Weiteren widmete er sich dem Wasser das aus dem tiefsten Inneren der Erde hervorsprudelte und sich zu großen Meere und Seen oder zu verschlungenen Flüssen formte. Überall hörte man die Quellen glucksen und rinnen. Die Erde erstrahlte in einem vollen Glanz. Ergänzend ließ er Menschen und Tiere entstehen um sein mühsames Tun zu vollenden. Die Menschen fühlten sich anfangs sehr wohl auf der Erde und waren über alles sehr erfreut. Ihre Seele erblühte an dem Farbenmeer. Geschwind entstanden Städte, sie bauten ihre Nahrung an und gingen auf die Jagd. Des Weiteren errichteten sie prachtvolle Tempel in allen Städten zu Ehren ihres mächtigen Gottes Keno. Angetan und erfüllt von seiner Erschaffung, der Erde, und der Vielfalt der Pflanzen, betrachtete er die verschiedenen Formen und Farben welche ihn sehr faszinierten. Kräftige, zarte, prachtvolle und atemberaubenden Pflanzen waren überall auf der großen Welt zu sichten. Die Menschen waren zwar von den Pflanzen und den Tieren auch angetan aber sie merkten allmählich, dass ihnen etwas fehlte um sich ganz dafür zu begeistern. Das sehen, hören, fühlen und schmecken reichte ihnen nicht mehr aus. Die Zeit verging und die Menschen empfanden langsam alles gleich ihnen viel kein Unterschied mehr auf, denn alle vielfältigen Farben der Welt verschwammen langsam zu einer. Dem einheitlichen Grau. Sie lebten nur noch gleichgültig in den Tag hinein und auch das Essen machte ihnen keinen Spaß mehr. Es bereitete ihnen nichts mehr große Lust und auch ihre anfängliche Freude ließ nach Alles schmeckte gleich und so verkümmerte langsam die Seele der Menschen. Es bereitete ihnen nichts mehr große Lust und auch ihre anfängliche Freude ließ nach. Sie vereinsamten und sie erblassten immer mehr. und jeder baute Eine kleine Menschengruppe entschloss sich Keno um Rat zu fragen. So beteten sie in den Tempeln, dass ihr Gott ihnen doch helfen sollte bevor sie an ihrer Eintönigkeit verkümmern werden. Keno überlegte von nun an sehr intensiv den er war sehr darauf bedacht den Menschen zu helfen. Er schaute sich die ganze Welt sehr genau an, die saftigen Wiesen und die Seen und jede einzelne Knospe der Blumen. Bis er eines Tages feststellte was den Menschen fehlten. Der Duft. Er schaute in sein tiefsten Gedanken und Gefühlen und formte aus ihnen die Düfte. Damit erfüllte er alle Pflanzen, Tiere, Menschen und auch die Seen mit einem einmaligen und stimmigen Duft. Eine wohlriechende Welle der Düfte umschlang die Erde. Von nun an konnten die Menschen und Tiere alle unterschiedliche Düfte wahrnehmen und genossen wieder das Leben. Insbesondere die Menschen versuchten so viele Düfte wie möglich zu erkunden. Auch ihre Seelen “atmeten“ wieder durch und zogen dabei von den salzig spritzigen Düften des Meeres bis zu dem Duft der nach dem Regen aus der Erde strömt in sich hinein. Von nun an gingen die Menschen richtig auf und verschlangen geradezu die neuen Düfte, durch die sie