Nach Meldungen von Wissenschaftlern der japanischen Tohoku Universität sowie Forschern des Hardwareherstellers Toshiba konnte im Bereich der Festplatten-Forschung ein Durchbruch erzielt werden.
Demnach ist es den Verantwortlichen gelungen, die Schreib- und Leseköpfe von Festplatten zu reduzieren, so dass damit eine wesentliche Erhöhung der Datendichte und der Festplattenkapazität erzielt werden kann.
Pro Quadratzoll soll nun eine Datendichte von mehr als einem Terabit durchaus im Bereich des Möglichen sein. Allerdings wurde schon prognostiziert, dass solche Festplatten frühestens in fünf Jahren in den Verkaufsläden stehen könnten.