Durch Nachgüsse mit heißem Wasser wird die Würze aus dem Treber gespült und anschließend im Sudkessel mit Hopfen gekocht. Den folgenden Vorgang nennt der Brauer Ausschlagen. Dabei wird der Sud aus der Würzepfanne in einen Whirlpool oder durch einen Filter gepumpt, um das geronnene Eiweiß und andere Schwebstoffe von der Ausschlagwürze zu trennen. Zuletzt wird die nun Anstellwürze genannte Flüssigkeit in einem Kühler auf die optimale Gärtemperatur abgekühlt und je nach Biersorte die passende Hefe-Kultur zugesetzt. Obergärige Hefe-Sorten vergären bei Temperaturen zwischen 18 °C und 24 °C, untergärige bei 8 °C 14 °C. Bei der alkoholischen Gärung setzt die Hefe den in der Würze gelösten Zucker zu Ethanol und Kohlendioxid um, das zum Teil im fertigen Bier unter Druck als Kohlensäure gebunden bleibt. Nach der Gärung, die etwa eine Woche dauert, muss das sogenannte Jungbier noch etwa 4 bis 6 Wochen lagern. Das gereifte Bier wird in der Regel nochmals gefiltert und schließlich in Flaschen, Fässer oder Dosen abgefüllt.
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- Herstellung -
*] Bier
*] Alkoholisch
*] Wasser, Malz, Hefe und Hopfen
- Geschichte -
*] Ägypter - halbfertig-, gebackenes Brot und Wasser.
- Allgemein -
*] Weizenbier, Dunkelbier, Altbier, Pilz, Helles, .. *sabber*
*] Tschechien - 160l/Kopf, Deutschland - 115,8l/Kopf, Italien 29,6l/Kopf
- Herstellung -
*] Wasser, Malz und Hopfen vermischen
*] Wasser - 60°C und Malz
*] Daraus gewonnen: Maische und Zucker
*] Maische: Malztreber und die Würze trennen
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