1.Randbedingungen
Qualität
Folgende Anforderungen sollen fuer die Hilfskraftvertrags-Verwaltungs-Software gelten:
Da mit dieser Software auch darueber entschieden wird ob Vertraege angenommen werden und ueber Geldmittel verfuegt wird darf sie sich in der Berechnung keine Fehler leisten. Außerdem sollte sie schnell und zuverlaessig arbeiten um unoetige Arbeitszeit zu ersparen. Zudem sollten keine Daten verloren gehen, da mit dieser Software wichtige Daten gespeichert werden. Die Vertraege duerfen nur verschluesselt verschickt werden um den Datenschutz zu wahren, gleichzeitig sollen die Datenbanken nicht Netzwerkuebergreifend und nicht von außerhalb zu erreichen sein.
Es sollte kein unnoetiger Rechenaufwand fuer Berechnungen geben. Auch sollte das Programm einfach zu bedienen sein und keine komplizierte Menuefuehrung haben.
Natürlich so aufgebaut dass nur die Studentengruppe selber versteht wie man das entsprechende Programm erweitert oder Fehler ueberarbeitet, so dass diese auch noch in Zukunft benoetigt werden. ;)
Betriebskonzept
HIL(VE)2 soll als Einzelplatzsystem auf einem Arbeitsplatzrechner (Pentium oder Athlon 1,6 GHz, 512 MByte, 17"-Monitor, Auflösung 1280x1024, Windows XP) bzw. einem vergleichbaren Notebook (14"-Display, Auflösung 1024x768) zum Einsatz kommen. Da die Software intuitiv zu bedienen sein sollte wird es keine große Einfuehrungsveranstaltungen geben muessen. Dadurch dass es im SOPRA erstellt wurde wird es auch keine zusaetzlichen Kosten geben, da das zustaendige Team bei Problemen helfen kann. Zudem wird die Software nichts kosten da sie an der Uni entwickelt wurde.
Entwicklungsvorgaben
Die Software soll in Java programmiert werden. Da es von einem Team von Studenten im Rahmen des Software-Grundpraktikums erstellt wird, werden keine zusaetzlichen Kosten entstehen.