Sie sah wie eine kleine Puppe aus, aber sie ist die Uhrsache für dass ich von Entsetzen schaudern wenn ich über meine Jahre als Au-pair denke.
Ich hatte gerade meine Abitur gemacht als ich nach Deutchland kam. Erst bin ich nach Wilhelmshafen gefahren zu meine Freundin die da wohnte. Wir haben einander kennengelernt in Schweden als sie eine Austauschschülerin in meinem Gymnasium war. Sie hatte mich versprochen das ich bei ihre Familie wohnen konnte. Ich wollte nämlich eine Arbeit finden und eine Jahr was anders machen bevor ich in die Universität anfängte. Diese Sommer hatte ich in einem Altersheim gearbeitet so darum habe ich eine Bewerbung zu so eine geschickt. Ich bin sogar zu eine Intervju gegangen. Aber ich bin so schüchtern gewesen so ich habe fast nicht gesagt. So ich habe selbstverständlich kein Job gekriegt. Nach ein paar wochen ist es ganz langweilich geworden bei Geertje. Sie war die ganze Tag in die Schuhle gewesen, und ihre Mutter auch, weil sie eine Lehrerin ist. Ich habe auf dem Internet gesucht und eine Au-pair-Vermittlung gefunden. Ich habe also zwei Wochen versucht deutsch zu reden und auch gemerkt das es nicht einfach ist. Darum habe ich eine Scwediche Familie angerufen. Die Familie wohnte in Frankfurt und wir haben lange in dem Telefon gesprochen, zum Unterschied von die Intervju bei dem Altersheim!
Ich bin mit dem Zug nach Frankfurt gefahren und bei der Vater abgeholen. Alles war wirklisch prima. Ich habe sogar in eine eigene Wohnung, im Keller gewohnt, mit Bad und Küche. Es gab zwei Kinder in die Familie. Eine Tochter, die vier Jahre alt war und ein Sohn, der nur eine Monat war, als ich kam. Die Familie hatte nie früher eine Au-pair gehabt und die Mutter ist früher zuhause mit der Tochter gewesen. Jetzt hatte sie also noch ein Kind gekriegt und darum kein zeit für die Tochter. Was die Tochter anbetrifft wollte sie kein Bruder haben und lieber ihre Mutter als ein Au-pair. Ich bin also nicht besonders populär. Es war wirklisch schwer Grenzen zu setzen für diese kleine Mädschen wenn sie immer ihre Mutter anrufte wenn sie nicht ihren Willen bekam. Mit dem Sohn ist es viel besser gewesen. Ich habe jeden Morgen ein langer Spatziergang mit dem Kinderwagen gemacht und danach Kinderlieder gehört und mit dem Baby gespielt. Die Mutter war meisterns am Vormittag nicht da und die Tochter ist in Kindergarten gewesen.
Nach ein paar Monate habe ich gemerkt das man nicht so viel Deutsch lernen wenn man in eine schwedische Familie arbeitet und nur andere schwedische Au-pairmädchen treffen. Die Nachbarnfamilie sind nähmlich auch schwedisch und haben sogar ein Au-pair aus Schweden. Ich habe ausserdem eine schreckliche Heimweh gehabt. Jeden Tag habe ich mindestens ein Brief nach Schweden geschrieben, und jeden tag habe ich Briefe bekommen. In Oktober haben wir angefangen die Tage zu zählen, bis Weinachten. Ich habe nähmlich drei wochen ferien gehabt. Für 17 December habe ich eine BusFahrkarte gehabt. Ich sehne mich so nach diesem Tag. Ein Tag vorher sind wir in einem Restaurang gewesen, um die Heimreise feiern. Ungefähr vier Stunden später bin ich krank geworden. Nahrungsmittelvergiftung, so ich konnte nicht mit dem Bus fahren. Ich bin so traurig gewesen! Ich habe meinem Eltern angerufen und sie haben gesagt. Können wir kein anderen Bus, oder Flug finden, dann holen wir dich! Nach ein paar Tage bin ich besser geworden und äntlich nach Hause gefahren.
Unter diese Wochen habe ich viel überlegt und schiesslich entscheiden das ich eine deutsche Familie haben wollte. Wieder in Frankfurt hat es ein paar wochen gedauert bis ich eine neue Familie gefunden. Sie wohnten in einem kleinen Dorf nortlich von Frankfurt. Da wohnte nämlich schon eine Freundin von mir. In diese Familie sind die Kinder älter, sieben und zehn Jahre alt. Sie sind keine typische Au-pairfamilie, die reich und elegant war sondern die Gegenteil. Im anfang habe ich gedacht es passt mir besser aber danach habe ich verstanden dass sie sind wirklich komisch gewesen... Ich habe gefragt ob ich eine Abend die woche in eine Deutsch-kurs teilnehmen könnte. Das war nicht okey, weil ich vieleicht auf die Kinder aufpassen müsste. Das ist zweimal in vier Monate passiert. Ich habe überhaubt nicht die Kindern viel aufpasst. Sie sind in die Schuhle gewesen und oft mit Freunde nach der Schuhle. Aber wir haben fast jeden Tag zusammen die Hausaufgaben gemacht. Das hat spass gemacht! Ich habe viel mehr Geduld als die Mutter gehabt, die fast immer anfang zu schreien wenn die Kinder nicht was konnte. Zweimal hat sie auch der Sohn geschlagen. Ich bin wirklich erschrockt. Ich wüsste nicht was zu sagen. Diesen Abend bei dem Abendbrot wollte er lieber bei mir sitzen und hat zu seiner Mutter Gesagt Hanna schlägt mir nicht. Ihre antwort war Klar sie würde, wenn du sowas gemacht hat. Dann habe ich nein gesagt und erklärt das es in Schweden verboten mit Züchtigung und das ich habe niemals schläge bekommen.
Die Eltern haben auch wirklich gute sachen gemacht. Sie sind nähmlich Notpflege-eltern. Spät ein abend ist drei Kinder zu uns gekommen, vier, fünf und sieben Jahre alt. Ihre Mutter war bei Polizei geholen und die Kinder brauchte irgendwo zu wohnen wenn sie auf Kinderheimplätze oder andere Pflegeltern wartete. Sie sind underernährt gewesen und wir haben verstanden das sie fast immer alleine zuhause mit dem Fernseher gewesen sind. Sie haben bei uns ungefähr eine Monat gewohnt. Wenn ich zum ersten mal mit ihnen zum Spielplatz gegangen sind wüsste sie nicht wie man schaukeln! Nach eine Monat sind sie zu einem Kinderheim geschickt. Wir haben alle viel geweint...
Dann ist alles wieder wie normal geworden. Vormittags habe ich aufgeräumt, gebügelt, staubgesaugt die Toiletten saubergemacht und die Schildkröte gefüttert. Ich habe wieder heimweh gehabt und wenn meine Freundin ihrem Job verlohren hat und ihre Heimreise planierte, wollte ich auch nach Schweden fahren. Die Familie verstanden und weil ich nicht unentbehrlich war, konnte ich mit Therese nach Schweden fahren. Ich habe es wie eine überraschung gemacht. Ich habe also nichts zu meinen Eltern oder Freunde gesagt. Ich bin nur nachhause gefahren, erst mit dem Bus und danach mit Thereses Eltern. Mein Vater sah so lustig aus als er der Tür aufmachte und mich endeckte! Ich bin in Mai wieder nach Hause gekommen, ein Monat zu früh.
Schliesslich kann ich sagen dass ich würde dass nie mehr wieder machen, aber ich habe viel von Kindererziehung und Haushalt gelernt. Ich würde gern wieder in Deutschland wohnen, aber mit was anderes arbeiten oder als Austauchschühlerin. Ich finde nähmlich das Deutschland ein schöner Land ist!