1:
2: : Der Ökofaktor begrenzt den Lebensraum einer Art. Z.B zu geringe Niederschläge, zu kalte Winter, zu wenig Nahrung usw. sind Faktoren, die eine Art von der Besiedlung eines bestimmten Gebieters ausschliessen können.
3: Wenn die ökologische Potenz schmal ist, so dass sie nur bei kontanten Temperaturen leben können redet man von einer stenöken Art. ( eng, schmal ) Euryök bedeutet das Gegenteil. Nämlich wenn die ökologische Potenz breit ist und sie grosse Schwankungen eines Ökofaktors ertragen. Ubiquis bedeutet wenn es eine Art ist die überall vorkommt. (Anspruchslos)
4: 6 Abiotische Faktoren: klimatischen und die Bodenfaktoren: Die Klimafaktoren sind: Licht, Temperatur, Wasser, Windverhältnisse. Bodenfaktoren: physikalischen und chemischen Bedingungen.
5: Bergmannsche Regel: Tiere in kalten Gebieten sind grösser als verwandte Arten in warmen Regionen. ( oder auch Grössenregel) ALLENsche Regel: Tiere in kälteren Gebieten haben meistens kleinere Körperanhänge als ihre Verwandten in wärmeren Regionen.
6Licht beeinflusst viele Entwicklungs-, Gestaltungs- und Bewegungsvorgänge.Lich bewirkt im Allgemeinen ein verringertes Längenwachstm und fördert dafür die Verzweigung und die Blatt- und Chlorophyllbildung. Je mehr Sonneneinstrahlung, desto dunkler die Haut ( bei den Tieren) Vitamin D wird in unserer Haut nur bei Belichtung gebildet. Es steuert den Tagesrhytmik.
7: In wechselfeuchten Gebieten, in denen trockenen und feuchte Jahreszeiten abwechseln, reduzieren die Pflanzen vielfach in der Trockenzeit ihre Oberfläche. Kräuter ziehen sich ein und überdauern unterirdisch mit Knollen oder Zwiebeln. Bodenbewohner ziehen sich bei Trockenheit in die Tiefe zurück und manche Wüstenbewohner werden erst in der Nacht aktiv.
8: Einflüsse anderer Organismen der gleichen Art, die z.B um Nahrung oder Nistplätze konkurrieren.(innerartliche Beziehung)(intraspezifischen) Einflüsse von andersartigen Lebewesen = zwischenartliche Beziehungen. (interspezifischen Beziehungen)
9:Zusammenarbeit erhöht die Überlebenschance des Einzellebewesens und begünstigt das Wachstum der Population.
10:
11Die Umweltkapazität bestimmt wie viele Individuen in einem Ökofaktor überleben können. Sie verändert sich wegen den ändernden Ökofaktoren laufend.
12:Logistischer Wachstums ist eine s- Kurve.
13:r-Strategen = hohe Vermehrungsrate, kurze Generationenabstände, hohe Anpassungsfähigkeit. K-Strategen= kleine Nachkommenzahl, grosse Generationenabstände, geringe Anpassungsfähigkeit.
14:Antibiose: Ein Partner wird zumindest benachteiligt. Räubertum und Parasitismus.
Bei der Probiose besteht ein einseitiger Nutzen; der andere Partner hat aber keinen Nachteil und keinen Vorteil.( z.B Tiere die sich von den Resten der Beute eines anderen Tieres ernähren.)
Bei der Symbiose werden beide Partner gefördert.
15: Jedes Lebewesen hat ja seinen eigenen Platz im Ökosystem, die Vögel fangen ihre Beute von oben herab, manche Wassertiere wie Enten etc. bekommen ihre Nahrung vom Ufer oder der nahen Wasseroberfläche, andere Flussbewohner wie die Reiherente tauchen unter Wasser um nach Würmern etc. zu suchen . Also kurzgesagt die Lebewesen können vielleicht im selben ökologischen Raum miteinander leben, aber jeder sucht woanders nach der für ihn wichtigen Nahrung. Jeder hat seine eigene *ökologische Nische*
Nach dem Konkurrenzausschlußprinzip ist es also unmöglich, dass zwei Arten mit völlig gleichen Ansprüchen d.h. der gleichen ökologischen Nische vorkommen, weil dadurch mit der Zeit eine Art durch Wegnahme von Platz und Nahrung verdrängt werden würde. (Konkurrenz)
16:Als Räuber werden Tiere bezeichnet, die lebende Tiere fangen( durch jagen oder fallen legen) sie töten oder lähmen und sie verzehren. Räuber benötigen für ihre Entwicklung mehr als nur ein Beutetier.
17:
18:Der Gegenangriff, Fliehen und Verstecken, Schutzeinrichtungen wie Panzer und Gehäuse, Schutztracht( tarn und warntracht. )
10:Mimese ist die täuschende Ähnlichkeit eines Beutetieres oder auch eines Jägers mit unbeachteten Teilen der Umgebung, z.B Pflanzeinteilen oder leblosen Gegenständen.
Mimikry ist wenn ein ungefährliches Tier sich die gleiche Warntracht eines gefährlichen Tiers zulegt um so auszusehen als wäre es z.B eine Biene. ( BATESsche Mimikry)
MÜLLERsche Mimikry:Das ist die richtige Warntracht. Also die Tiere sind wirklich gefährlich.
PECKHAMsche Mimikry: Eine Tracht die z.B eine Pflanze hat um ein Insekt anzulocken. Auch angriffsmimikry bezeichnet.
Parasiten sind Pflanzen oder Tiere, die von andersartigen Organismen leben, ohne sie sofort zu töten.
20:Produzenten sind die, die durch Photo- oder Chemosynthese aus anorganischen Stoffen organische Materie aufbauen (assimilieren), also selbst autotroph sind. Produzenten sind in erster Linie die grünen Pflanzen. Konsument sind vor allem Tiere, die auf organische Nahrung angewiesen sind, also Pflanzen oder Tierfresser oder Parasiten. Destruent sind solche, die totes organisches Material abbauen und in anorganische Materie zurückführen. Ein Ökosystem kann aber auch ohne Konsumenten auskommen. In diesem unvollständigen Ökosystem gibt es grüne Pflanzen und Destruenten, aber es fehlen Tiere. Ein Ökosystem, dem Produzenten fehlen, bezeichnet man als abhängig. So zum Beispiel die Tiefenregion eines Sees, die auf die Zufuhr organischen Materials von oben angewiesen ist.
An einer Flanze nagt eine Heuschrecke, die von einer Maus gefressen wird. Von dieser Maus lebt ein Wiesel, das wiederum von einem Greifvogel erbeutet wird. Jedes Glied dieser Nahrungskette befindet sich in einer anderen Nahrungsstufe ( Trophieebene ) .
Unter einer Nahrungskette versteht man eine Abfolge von Lebewesen, die in Bezug auf ihre Ernährung voneinander abhängig sind. Wichtig dabei ist, dass bei einer Nahrungskette eine Art von Lebewesen - und nicht mehrere - von einer anderen abhängt. Bei einer typischen Nahrungskette steht ab Anfang eine Pflanze bzw. pflanzliches Produkt. Dieses wird von einem Pflanzenfresser gefressen. Und der Pflanzenfresser wird von einem Fleischfresser gefressen ( bzw. dieser wiederum von einem anderen Fleischfresser ).
In der Natur ernähren sich bestimmte Lebewesen nicht nur von einer einzigen Art, sondern von vielen verschiedenen Arten von Tieren oder Pflanzen. Dies Art des "Fressen und gefressen werden" ist deutlich komplizierter als eine einfach Nahrungskette und wird daher als Nahrungsnetz bezeichnet.
21:Kohlenstoff Kreislauf: Aus der Luft oder aus dem Wasser gelangt der Kohlenstoff durch die Photosynthese in die Pflanzen. Durch Frass gelangt C in die Tiere. Dutch Ausscheidung ( Kot, Urin, Ausatmung), nach dem Absterben der Tiere ( und Pflanzen) durch Verwitterung der Carbonate und durch Verbrennung von Erdöl und Erdgas gelangt das C in den Boden bzw. in die Luft bzw. ins Wasser. Destruenten im Boden ( Bakterien und Pilze ) sorgen dafür dass C wieder von den Produzenten ( Pflanzen ) aufgenommen werden kann. SO schliesst sich der C Kreislauf. LOL
Stickstoff Kreislauf: Die Luft ist ein gewaltiger Stickstoff Speicher, der aber nur von wenigen Stickstoffbindenden Bakterien genutzt werden kann. Der Hauptkreislauf der Stickstoffatome führt von den Nitraten im Boden über die Eiweisse in Pflanzen und Tieren zu den abbauenden Bakterien und Pilzen, die Ammoniak, Nitrite und Nitrate für die Pflanzen herstellen. Bedeutend ist auch der zum Teil massive Stickstoff Eintrag durch Düngemittel in Böden und Gewässer.
22:Ökosysteme sind in energetischer Sicht offene Systeme.
23:Abbildung verstehen. ( Seite 25)
24:Die Bruttoproduktion ist die Gesamtmenge der in einem Zeitraum gebildeten organischen Substanz bzw. der in ihr gespeicherten Energie. Die Nettoproduktion ist die um den Eigenbedarf verminderte Bruttoproduktion also NP = BP – EB. Die Nettoproduktion steht den Angehörigen der nächsten Trophieebene zur Verfügung.
25: Beim Übergang auf die nächst höhere Trophieebene geht jeweils ca. 90 % der in der Biomasse gebundenen Energie verloren.Die Konsequenzen sind je höher die Trophieebene, desto geringer ist ihre Biomasse ( Anzahl Individuen)
26:Ein unreifes ( unvollkommenes) Ökosystem weist euryöke Arten mit hohen Vermehrungsraten auf.
27:Das Aufeinanderfolgen verschiedener Biozönosen am gleichen Ort wird als Sukzession bezeichnet. Die Klimax ist das verhältnismässig stabile Endstadium einer Sukzession unter bestimmten Umweltbedingungen.
28:
29:Ändern sich die Bedingungen in einem Ökosystem, das bereits im Klimaxzustand ist, dann kommt es zu einer sekundären Sukzession. Wenn er Mensch diese Naturlandschaft nutzt und dazu durch Abholzung, Entwässerung, Dünung und Mahd ( mähnen ) eingreift, so verändert er die Biozönose in einer regressiven Sukzession ( rückwärts, von der Klimaxgesellschaft weg).
30:Meer, Küstengebiete, Flüsse, Sümpfen, Teich, See, Steppe, Mooren.