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god truth dreams

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#1901900 ·published 2010-07-16 17:44 UTC
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Die Pforte zum Licht

In diesem mir voellig entfremdeten Traum irrte ich zunaechst durch eine Art Gebaeude das zu schien
von Menschenhand erbaut worden. Doch als ich ins Freie trat, schweifte mein Blick gen Himmel
und ich erblickte eine Formation aus schwarzen Voegeln, die wie ein in sich geschlossener Tunnel zum Himmel emporstiegen und aus der schwarzen
Saeule wurde gleissendes Licht, heller als tausend Sonnen. Aus diesem himmlischen Licht, formte sich eine Ebene aus der wohlige, jedoch schemenhafte
und nur schwer zu deutende Gestalten traten. Beim Anblick dieses Lichtermeer ueberkam mich eine noch nie dagewesene oder erfahrene Emotion. Mir schwappte
eine freundliche und einladende Empathie und Sympathie die abzulehnen mir unmoeglich erschien entgegen. Ich fuehlte mich heimisch, vertraut, als haette ich mich
gerade in diesem Moment erkannt und zum ersten mal kennengelernt. Grosse Liebe, Ruhe, und Friede entgegnete mir.
In diesem Augenblick ward mir bewusst, dass diese Gestalten mit schemenhaften Gesichtszuegen Himmlische waren die mich einluden,
mir Trost und Hoffnung spendeten. Als das Licht und die Glueckseligkeit naeherrueckten, erwachte ich in meinem Schlafgemach.
Vollends zufrieden und voller Verzuecken mit einem mir selten, fast ungekannten Gluecksgefuehl.

Die Nacht Darauf traeumte ich von einem Einzug in eine goldene Stadt, mit Familien die mich gruessten und mich willkommen hiesen.
Jubel und frohjauchzen, Waerme und Naehe, Beborgenheit, ein Zuhause. Meine Weggefaehrten konnte ich leider nicht ausmachen. Doch war ich nicht allein in diesem Zug.
Anscheinend ritt ich der Gruppe vorraus. Wobei ich mir nicht vollends sicher war.


Ich kam in einem sonderbaren Gefielde zu mir, trauemte, war gefluegelt, flog durch ein Labyrinth das aus wunderschoenen vielfarbiger Blumen und Pflanzen,
einem weiteren Gefluegelten folgend, den ich wie spielerisch zu fangen versuchte. Kurz nachdem ich in eine hochliegende Oeffnung in diesem Blumenmeer aufstieg stand ich mehreren
Engelsgleichen/Gefluegelten in wallenden weissen Gewanden gegenueber, die sich im Rat besprachen. (Es waren Ihrer drei oder vier) Die Gesichter waren schemenhaft und ich konnte nur vage Zuege erkennen
(als schienen sie in Nebel gebadet zu sein), obwohl ich ihnen nur wenige Schritte entfernt gegenueberstand.
Einer unter ihnen richtet das Wort an mich und sprach von Gott, und dass er, der Himmlische, kaempfen wuerde wie ein .. Seraphim? Nach diesem letzten Wort erwachte ich aus dem Traum.
Obwohl ich das letzte Wort im Traume deutlich vernahem kann ich bis heute nicht beschwoeren welches Wort genau mir der Gefluegelte entgegenbrachte.
Kurz schlummernd und wieder in sanften Schlaf fallend kam ich erneut in der mir bereits bekannten Umgebung zu mir. Dann stand ich jemandem gegenueber, alt, schemenhaft, gesichtslose Zuege, 
unschaubar, langes Graues schimmerden etwas im Gesicht. Womoeglich ein alter Rauschebart.
Er sah mich aus einer Hoehe an die zu erklimmen mir in aller Ewigkeit nicht moeglich schien, voll Sanftmut, Liebe, Guete und unerreichter Groesse. Nie fuehlte ich mich wohler, es war als lag ich in den armen meiner
ersten Liebe im unschuldigen alter von 10 Jahren, etwa so wie im Leib der Mutter, ungeboren, friedvoll. Als waere ich wieder Kind, ohne Hader, ohne Einspruch, ohne Urteil, wunschlos und vergnuegt. Am Ende einer langen Reise angekommen, 
endlich am Ziel aller Sehnsuechte und Wuensche angelangt.
Dort wo nur Glueckseligkeit herrscht und kein Zweifel mehr an einem nagt. Die letzte Ruhestaette und aller Anfang. Nicht vermochte ich zu sagen wer vor mir stand in dieser wundervollen Nacht?
Ob es der Herr der Heere war kann ich Narr nicht anmaßen zu wissen, doch war ich ihm nah in dieser seeligen Stunde.

Ein gleissend-leuchtender Platz, mit Herrscharen von Engeln, Choere von Scheinenden und Friedvollen, voller liebender Scharen. Unter ihnen nur liebevolle Guete.
In der Mitte ein junges Maedchen (meine Kindsliebe Cornelia)
umringt von einem Kreis junger, leuchtender Engel. Seltsamerweise war ich derjenige der sprach.
Mein einziger Satz sollte lauten. Sie war Gott. Diesen Satz sprach Ich unter Traenen aus. Danach ein wohliges Erwachen.


Die Pforte zur Finsternis

Dort stand ich nun, nackt schien ich zu sein, nur mein ich, mein Innerstes, meine Seele.
Kurz schien ich mich selbst sehen zu koennen, als waere ich nur stiller Betrachter.
Weisse Haut, rank gewachsen, nackt, ohne Haar, von einer seltsam durchstroemenden Kraft gepraegt, aeusserst kraftvolle Statur. Schaute ich mich..

Der erste Eindruck der in mir aufkam war eine verlassene Ebene, eine hueglige Landschaft, Erde,
lichter Graswuchs, beinahe wie die Welt der Menschen, im Vordergrund des Szenarios
stand eine unscheinbare Truhe die in mir die Erinnerung einer alten Schatzkiste erweckte.
Sonderbar durchdringendes Licht - beinahe gleissend - stroemte aus der Kiste doch blieb mir
verborgen was sich im Innern des Behaeltnisses befand. Doch es uebte eine seltsam anziehende
Wirkung auf mich aus. Dann wandte ich meinen Blick vom Vessel ab und richtete ihn auf den rechten
Rand meines Blickfeldes. Dort sah ich eine tiefschwarze gaehnende Leere, eine ungewoehnliche
Form wie die eins in altem, grauen Stein eingebetteten Halbkreises. Nichts spiegelte sich in dieser
Leere. Tief schien sie in den Boden hinabzureichen, unschaubar tief. Gott weiss in welchen Ort sie muendete.
Die Finsternis entzog sich meinen Blicken und ich war nicht imstande den Ursprung dieser Schwaerze auszumachen.
Dann, blitzartig sprengte mein Blick auf einen Huegel weit entfernt vom Schwarz und der Truhe, und blieb bei einer leichten
Anhoehe haengen, und dort erblickte ich ihn, etwas so seltsames, altes, verdorbenes, wie es
mir noch nie unter die Augen kam.

Ein fahler Reiter, im Koerper eines verrotteten und verdorbenen, verwesten Schweines. Das Gehirn
offen und sichtbar, sitzend auf einem braunen, fast schwarzen Rappen. In der Erscheinung,
der eines alten Ritters gleichkommend, doch eher wie etwas Uraltes, Verlorenes, Zurueckgelassenes. Einem finstren Schrecken.
Der Mund und Kiefer dieses Fahlen war mit einer blaeulich, matt schimmernden, eisernen Halterung oder auch eines Kieferschutzes
bedeckt. Zuerst fuehlte ich mich wie in allen Zeiten meines Lebens. Ein Gefuehl des Existierens, heil sein, ohne Schmerz und Kummer.
Das Gefuehl nach dem Aufwachen. Das lebendige, wie man sich immer in seinem kopf und seiner Haut fuehlt. Doch in einer grauenvollen Sekunde
auf die Andere wandte sich der Berittene von dem schwarzen gaehnenden Schlund ab auf den er unaufhoerlich
gestarrt hatte.... mir entgegen. Und im Moment als er mich erblickte, ueberkam mich ein Gefuehl des 
Unsagbaren, des Unaussprechlichen, des Uebels, als kratze ein alter Nagel an meinem Innern. Als versuche Etwas in mich zu gelagnen, als wuerde mich der Blitz erschlagen.
Die Haare standen mir im Traume zu Berge. Mein Gehirn und Geist schien aus den Fugen zu geraten, etwas vibrierte in meinem
Kopf, etwas das wohl niemals von einem Mensch haette gefuehlt werden sollen, das wovor der Herr mich
immer behuettet, eine Finsternis jenseits von Allem. Ein Hass der in mich kroch, versuchte mich niederzureissen. Ein schrilles pfeifendes Zischen.
Wie ein Gigant der nur seinen Atem nach innen richtet, nur zischende Luft in sich einsaugt.
Dies war ein Gefuehl wie sterben und niemals wiederkehren, an einem Platz sein, den der Himmlische verliess
und etwas zuruecklies, das niemals das Licht des Lebens und der Welt erblicken sollte. Dieser Schwall
von unbaendigem Hass schlug mir entgegen, krallte sich mir ins Gesicht. Als hasse dieses etwas (ein Daemon aus der alten Zeit?) (der Nachtmahr?) (Ein Reiter der Apokalypse?) einfach Alles das ist.
und wollte nicht von mir ablassen, sein Gesicht, unsagbar im Antlitz, rote, gluehende Augen
die keine Farbe innehatten, kein Licht, keine Pupile, nichts menschliches. Als waeren Tausende in ihm, wanderten mir unaufhoerlich
entgegen, bis er mir nur eine handbreit entfernt gegenueberstand!.. ohne sich jemals von seinem Platz oder mit
seinem Reittertier bewegt zu haben. (Zu Beginn war er ungefaehr 100 Fuß von mir entfernt). Dann fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Dort war der Platz
der Verlorenen, derer die vom Herrn ins Nichts geworfen wurden. Ins Lieblose, weitab von allen mir so lieben
Orten, dort wo nie ein Lebender hinschaute. Dort wo kein Lebender wandelt. Dort wo großes Uebel lauert und verharrt.
Diesen Traum erlebte ich waehrend dem Schlafen an einem Ort an dem grosse Verzweiflung und Verlorenheit herrscht. An einem
Ort an dem die Menschen der Furcht und der Angst verfallen sind. Dort wo Hoffnunglosigkeit und Hilfosigkeit weilen.
Die Moderne nennt diesen Platz Psychiatrie. Lange arbeitete ich an diesem Platz. Vielleicht tat ich etwas Gutes mich diesem Uebel zu stellen.
Ich bin waehrend meiner Arbeit dort(Anstellung) zu einem Maedchen gegangen die tiefste Verzweiflung und Furcht erlitt.
Selten sah ich solches Elend und Verzweiflung in einer Person, sie war nur am zittern und verharrte staendig in Furcht.
Und wahrlich hatte sich einen schrecklichen Vater, einer der nur Verachtung fuer die Welt und die Menschen uebrig hatte. (einen Griechen)
Ich bin mir nicht sicher warum aber ich sagte ihr, dass sie sich nicht fürchten soll und das Angst irrelevant ist.

Dann erwachte ich in der Welt.

Und schlagartig schoss mir ins Bewusstsein, Gott schaut und wacht ueber mich.

Leise saeufzte ich " Oh Gott !"

und fiel in unsanften Schlaf, kaum oeffnete ich erneut meine Augen auf der Traumstrasse, sah ich undurchdringliche
Fetzen von Dunst und Nebelschwaden.
Diesen Ranken entglitt eine schwarze Katze, die auf mich schaute und sprach.

: " Denke an nichts Schlechtes mehr " Dies waren ihre einzigen Worte.

Dann erwachte ich erneut in der Welt der Menschen..wohlauf und lebendig.

Naechste Traeume:

Ein uraltes Wesen, scheinbar im Weltall, in einer hoch technisierten Umgebung, voll Robotik, Elektronik. Technische Geraetschaften
so weit das Auge reichte, ueberall seltsamen wuerfelfoermige Gebilde die gaenzlich aus Kabeln und Metall bestanden. Es sah fast aus
wie kleine Würfel in einem grossen Wuerfel der tief in der Finsternis schwebte. Soweit ich auch schaute sah ich nichts ausser
undurchdringlicher Schwaerze. Keine Sterne, kein Licht.
Dann toetete diese Wesen Alle die mit mir waren (Die, die mich begleiteten schienen Menschen zu sein), das Wesen war groesser als
10 Maenner und hatte fast gigantische Proportionen, ebenfalls mit Technik 'ummantelt'. Es versucht alle anderen Menschen? mit
seiner Technologie? zu verbessern? was schliesslich jeden einzelnen von ihnen umbrachte. Dann fragte es mich zu guter letzt, nachdem es mich
das ein ums andere mal mit seiner Technik verbresserte und 'weiterentwickeln zu versuchte' was mich seltsamer weise nicht tötete. " warum kannst du nicht sterben " ?
Danach saß diese Wesen und Ich voellig alleine am obersten ende des Würfels auf einer Art Steg der in die Dunkelheit ragte, schwiegen beide
und schauten lange in die Finsternis. (Wo auch immer dieser Platz auch sein mag)

Ein schraeg in den Himmel wachsender Baum (yggdrasil?), dort wo kein Licht war, der eine seltsame Form und Farbe aufweisen. Sichtbar waren
zwei schreage in die Hoehe wachsende Staemme. Vor ihnen stehen zwei Maenner (einer der beiden lachte mich auf seltsame Weise an, breite grinsende Mundwinkel)
Beide der Maenner tranken den Speichel des Anderen. Es scheint mir als sei er eine Art Lehrer, oder Wissender.
Danach finde Ich mich in den Tentakeln einer gigantischen alten Riesenkrake wieder der mich in einem Augenblick tausendfach, immer schneller und heftiger verschlang, immer und immer wieder.
Ploetzlich kam ein Gefuehl in mir auf, ein Verstaendis das tiefer ging als Alles was ich in meinem bisherigen Leben erfuhr oder
lernte, erkannte oder verstand. Was ich begriff war das Chaos! Ein Zustand als wuerde man Aeonen in einer schwarzen Flut treiben.
Ohne Fels, ohne Anker, immer rasender, immer fortwaehrender. Bis urploetzlich ein Gefuehl der Klarheit emporspriest. Eine Art Ruhe
die einen Zustand vermittelt der nahezu unverrueckbar scheint. Der ewig scheint.

Wieder Dunkelheit, gefangen in einem Engen Raum, am Boden liegend, und unter mir die Muender von Verlorenen? widerliche maueler mit messerscharfen
zaehen die sich nicht recken noch strecken koennen und fest in diese seltsam roetliche masse eingebettet sind. sie scheinen nur von raserei
besessen zu sein, ohne klarheit, ohne gnade, ohne irgendetwas menschliches, ich glaube mich zu erinnern noch eine kleine erhoehung in diesem
schachtelartigen raum gesehen zu haben (ungewiss) sie versuchen ständig und unnachgibig mir
Fleisch aus dem Koerper zu fressen, voll Grauen, verachtung, hass und verzweiflung. ploetzlich kommt mir eine
sonderbare erkenntniss, dass ich mich nur durch einem mir inbrünstigen hass aus diesem meer von fratzenhaften mündern über sie hinweb erheben kann.
dann schlagen meine flügel und ich bin erhöht, jedoch mit einer verachtung fuer mein eigenes inneres selbst fliegend entferne ich mich von ihnen.
Vieleicht ein Platz tief unten wo nur Elend herrscht. Danach erwachen, ich danke dem herrn für gnade und kraft.

Ein Traum ueber ein mir vererbtes Haus in dem ich lange stoeberte und in einer Schublade ein Bild
von mir fand, wie ich einmal aussehen werde, als kleiner langhaariger Junge mit rotem, wallenden Schopf.

Die letzten Traeume sind noch nicht vollstaendig ausformuliert.

Ich sollte in einem Traum zwischen zwei Maedchen entscheiden, welchen ich meine Hingabe schenken wuerde. Doch verweigerte ich
dies und weinte bittere Traenen und sprach. Ich koennte sie nicht ungluecklich machen da ich selbst bereits schrecklich ungluecklich waere.

Als junges Kind traeumte ich vom angeln mit meinem Grossvater, doch als ich am Ufer stand und die Angelroute auswerfen wollte
verfing sich der Widerhaken im Ruecken meines Grossvater und riss ihm die Haut vom Leibe als ich die Angelschnurr warf.
Jedoch entbloesste ich nicht nacktes, blutendes Fleisch sondern einen gewaltige Krabe in Menschenform.

In wieder einem anderen Traum schwam ich die ganze Zeit in einer Fantastischen Umgebung unter Wasser, das merkwuerdige an diesem
Traume war, dass ich unter Wasser atmen konnte und alle Welt war komplett in den Fluten versunken. Baeume schienen trotz der Flut
unter Wasser zu gedeihen und zu wachsen.

Viele meiner Traeume spielten sich in grossen Gebaeudekomplexen ab in denen ich immer von Menschenmassen umgeben war. Stets suchte
ich nach einem 'Weg' entweder aus dem Bau herraus oder um ein bestimmte Person zu finden.

Einmal bewegte ich mich in einer mir vertrauten Strasse in der alle Innenraeume von Gebaueden eingestuerzt waren. Staendig musste
man unter herabgefallenen Decken und Dachbalken hindurchkriechen um wieder ins Freie oder zurueck auf die Strasse zu gelangen.
Ich war kurz vor einem seltsamen Laden stehengeblieben desen Tor zum Eingang eine Sichel oder etwas aehnliches schmueckte. Im Innern
entdeckte ich auch allerlei Werkzeuge, Messer, Dolche und vielerlei mehr. Doch genaueres kann ich leider nicht mehr wiedergeben
da der Traum schon einige Zeit zurueckliegt.

Ein Maedchen mit fahler, weisser.. ja fast scheinender Haut und tiefschwarzem Haar gab sich mir in einem Traum voellig und ganz hin.
Zaertlich, ja fast stuermisch nahm sich mich und ich verspuerte eine seltsame Geborgenheit in ihren Armen. Nur kleine wollgeformte Brueste
sind mir noch lebhaft in Erinnerung. Sie ließ mich immer wieder in ihren Schos, liebte mich wir mir schien endlose Stunden lang.
Voellige Hingabe und Ekstase waren in mir.

Naechte zuvor schlief Ich mit einer alten Freundin aus laengst vergangenen Tagen, das seltsame war, dass sich auch ihre Schwester
mir hingab obwohl Ich nie irgendeine Art von Affinitaet zu der Schwester eintwickelte. Nicht in einem Jahrzehnt unserer Freundschaft
und staendiger Begegnungen.

Viele Traeume spielten sich in grossflaechigen und weitreichenden Gegenden ab. Zum Beispiel bewegte ich mich einmal durch eine mir voellig
unbekannte Gegend in china (So kam es mir im Traum in den Sinn). Straeunte durch verlassene Wohngegenden und durchsuchte Wohnungen, Schraenke,
kramte in Komoden, Schubladen, Tischen und so weiter.. Ich fand Muenzen, Rechnungen, Schriebe und dergleichen. Nach dem verlassen der Haeuser
wanderte ich meist durch dichte Menschentrauben oder Ansammlungen von Menschen die einen Wegrand saeumten den ich beschritt. Dinge wurden mir
zugerufen und ich erkundigte mich nach dem Weg oder aehnlichem.

Spaet war die Stund in der ich zur Ruhe kam, und lange war mein Wachen vor diesem Traume.
Ich kam in meinem Heimatort zu mir. Am Platz am dem die Kirche im Dorfe war und noch immer ist.
Doch waren es nicht die Mauern die ich aus der Realitaet kannte. Maechtiger waren sie, beinahe
titanenhaft. Erbaut aus monstroesen Quadern, zu exorbitant um von Menschenhand gebaut zu sein.
Dort lief ich, seltsamerweise begleitet von einem guten Freund im Leben der mir lieb und teuer ist.
Doch war es weiterhin merkwuerdig, den ich saß auf seinen Schultern. Er trug mich ins innere eines großen
Trichters welches fast wie ein gigantischer Hoersaal erschien. Dort verweilten viel Gestalen und Menschen.
Im Mittelpunkt war eine grosse, steinerne Statue (die wie ich leider mitteilen muss mir nichtmehr im Gedaechtnis ist)
Und nahm ich Platz auf einer Seite und des enormen, unter freiem Himmel liegenden und zu vier Seiten offenen Raumes. (wie mir schien)
Dort referrierten allerlei Personen ueber Dinge die mir ebenfalls nicht mehr in Erinnerung sind.
Und ich selbst richtete das Wort an ein Maedchen, doch vergaß ich leider was ich ihr erzaehlte.
Freudig war die Stimmung allemal. Dieser Traum ist leider nur schemenhaft niedergeschrieben und wohl recht eigenwillig
in der Ausfuehrung und Deutung. Du selbst wirst versuchen ihm eine Art Bedeutung beizumessen. (fals ueberhaupt)

Eine unterirdischer Bahnhof mit vielen unuebersichtlichen Gleisen. Dann fand ich mich auf einem fahrenden Zug wieder
mit einem seltsamen Mann neben mir der verwirrt und verzweifelt zu lachen schien. Ihm fehlte ein Bein und er versuchte
es an vorbeifahrenden Eisen Halterungen an sein Knie anzuschweissen (waehrend der Fahrt)
Dies mislang und er wurde vor meinen Augen in Stuecke zerrissen. Am Ende blieb nur sein Torso neben mir liegen, jedoch lebte der Mann.
Ich erinnere mich mir im Traum die Augen zugehalten zu haben. Im naechsten Moment kam eine Art schwarzes wallendes, formloses Etwas auf
mich zu. Zu erkennen war nur eine Art Maul mit Zaehnen. Es war definitiv nichts Menschliches doch es lebte ! 
Die Form war wie die eines ueblen, koerperlosen Wesen. Ich warf mich zu Boden, die Haende schuetzend ueber den Kopf gefaltet.
Doch dieses Etwas verfolgte mich, und zuletzt versuchte es mir in den Kopf zu beissen.
Kurz darauf erwachte Ich. Im naechsten Traum der sich erneut unter Wasser zutrug, begegnete mir das gleiche schwarze
Etwas erneut, jedoch hatte ich dieses mal einen Blitz in meinen Haenden den ich nach ihm schleuderte, Es traf und in die 
Flucht schlug.

Letzte Nacht lief ich in einer grossen Halle umher, umgeben von vielen Menschen, einige Bekannte sowie
voellig Fremde, fast alle draengten sich um mich um etwas zu erfahren. Nur langsam gelang es mir nach
draussen zu fluechten, dort lief ich nun. Kurz darauf erfasste mich wohliger, warmer Sommerwind und
hob mich empor in die Luefte. Den Menschen zugewandt flog ich. Licht hinter meinen Augen, mit scheinender
Weisheit und Guete im Innern schaute ich auf sie herab, Gefuehle die kaum mit Worten zu beschreiben sind
erhob ich mich hoeher und hoeher, Sanftmut und Mitgefuehl im emporsteigen, danach das Erwachen.

Ein mir unbekannter Platz, viele bekannte Gesichter. Menschen die mir vor langer Zeit begegneten.
Dazu viele die mir gaenzlich unbekannt waren. Ein seltsamer Pfad der einen lagsam ansteigenden Berg
hinauffuehrte. Ich, ein mir bekannter Junge und ein sehr junges Maedchen wanderten auf diesem Pfad.
Ich wollte an einen Platz mir guter Aussicht auf eine wunderschoene Wolken/Himmelsformation.
Doch um diesen Platz zu erreichen musste man ueber seltsame abgehackte duenne Baeume steigen.
Ich sagte meinen beiden Begleitern noch Vorsicht walten zu lassen, doch als ich mich umsah war es schon
geschehen. Das Fuss des jungen Maedchens war von einem dieser spitzen Stecken durchbohrt. Voll Sorge
kuemmerte ich mich um die stark blutende Wunde des Kindes und versuchte die Blutung zu stoppen. Ich bin mir
nicht sicher ob die gelang. Kurz darauf machten wir uns wieder auf den Weg in Tal in welchem die grosse
Menschenansammlung verweilte. Dort sah ich zuletzt einen Bus mit wie mir schien Musikern, irgendjemand
rief mich an den Bus zu treten. Im Innern befanden sich ungefaehr 7 Personen, die meisten mit schwarzen Haaren.
Ein Maedchen im hinteren Teil des Buses blickte mich wohlwollend zum Abschied an. Danach Erwachen.

Inkohaerente Traeume:

Hoher schwarzer Fels, darunter finsteres Wasser, Mond, Langes fliegen, eine Art von innerer Macht/Kraft, wirbeldens
Drehen, Schwaerze, schwarze Strahlen die alles zerschneiden. Verfolgungsjagd einer Motorradgang, (ich) fliegend hinter
ihnen her, versuche mit der schwaerze aus meinen Haenden ihre verhicel zu zerschneiden, doch es funktioniert nicht,
daraufhin schrilles Klingeln, langsames Erwachen. Zwei Telefone klingeln zur gleichen Zeit.

Ein neues Haus, verwandte, bekannte, ein kellerraum, etwas zurueckgelassenes, ein geheimnis, ich verbrenne es, bis alles
niederbrennt, eine wildniss, jemand kommt zu mir in die einoede und verlangt nacht mir, sieht aus wie ein drunkler
leiser violetter Kaepmpfer, er fuehrt mich in ein Feld, geduckt suchen wir nach Pilzen? Danach ein fernes Land.
Ein Lokal mit Kueche, dort werde ich herzlich empfangen, und mit etwas betitelt, man schaut zu mir auf..
Eine Wiese, liegend, ruhend, ich gehe in ein gegenueberliegendes Haus mit einer Party, dazu jede Menge badende Gaeste.
Ich gehe nach unten mir das Gesicht zu waschen, dort ist ein Gruppe von 5,6 oder mehr Badender maennlicher Jungendlicher
die mich mit Spott bedachten, danach wird von etwas meinerseits gesprochen das sie alle verstummen laesst.
Erneut auf der Wiese, neben mir liegt Mena Suvari und badet sich in der Sonne. Ich bitte sie um einen Gefallen,
doch ich denke sie verweigert ihn. Baldiges erwachen

Alter Traum:

Ich finde mich in einer mir seltsamen verlassenen Gegend wieder, ich schwebe in der Hoehe und sehe Matthew Gray Gubler
unter mir, zu mir aufschauend, ich rufe ihm zu er solle sich dies ansehen, Darauf hin rasen ich wie wild fliegend ueber
das Gelaende und aus meinen Haenden schiessen Blitze und Feuer die alles was sie beruehen vernichten. Davor lache
ich den Jungen unter mir schallend an.. Erwachen.

Vor dem Traum mit dem verrotteten Reiter fand ich mich wohl in Californien in einer Villa mit einem Pool wieder.
Ausserhalb dieses Pools war ich mit Jenna Jamson bei einer wilden Orgie zu gange.. noch im gleichen Traum fiel ich 
fast ins bodenlose etc..

Im Traum mit den schwarzen Voegeln die sich in einer tunnelaehnlichen Formation zum Himmel bewegten und aus denen gleissendes
Licht wurde, sah ich kurz vor diesen Ereignissen Pierce Brosnan vor einem Kaffee sitzend, zeitlung lesend..
Ich denke er erblickte mich, danach schaute ich wie von Geisterhand in den Himmel und die Voegel formierten sich.
Auch er blickte gen Himmel..

Ich kam in einem ungewoehnlichen Raum zu mir, jemand (mein Vater?) hatte zuvor einem Kind etwas schreckliches angetan (mir)?
Er lag in einer Ecke und ich hatte etwas seltames ueber meinen Haenden, das mit spitzen, steinharten Nuessen oder Kernen?
gefuellt war. Damit schlug ich immer wieder auf sein Gesicht ein, schrie, haemmerte auf ihn ein, weinte, weinte, und fragte 
immer wieder wie er so etwas einem Kind antun koennte, kurz darauf war ich ueber ihm, er lag mit dem Bauch auf die Erde gerichtet
unter mir, und er hatte riesige Fluegel. Ich schrie und weinte, und war dabei mit unglaublicher Kraft ihm diese auszureissen.
Das Gefuehl beim Anblich und Beruehren der Fluegel war extrem seltsam. Sie hatten auch eine seltsame weisslich, gelblich-milchliche Farbe.
Eine Farbe die mir noch nie unter die Augen gekommen war. Der Moment des Erwachens.

Zuvor war ich in einem Auditorium/Hoersaal? mit einer ganzen Menge an Zuhoerern. Ich hielt einige Reden an die ich mich
zum jetzigen Zeitpunkt nicht mehr klar erinnern kann, unter den Zuhoeren war 'Kathie Holmes' die am Ende des Traumen mit mir sprach
und wie mir schien sich beschwerte ueber die Unzahl an Briefen/Fanbriefen die sie erhielt (Es schien eines oder das Problem ihres Lebens zu sein?)
Worauf ich nur hohl lachen konnte, erwachen. Der Rest der Zuschauer ist mir nicht mehr klar in Erinnerung.

Wieder Zuege, Bahnhoefe, meilenweit nur Stahl und Finsternis. Ich und ein Freund verfolgen irgendjemaden, hinweg uber
viele viele Stationen, Ebenen, immer Tiefer, verschwommene Erinnerung, mehr zu einem spaeteren Zeitpunkt.

Mir war aufgetragen etwas zu erbauen, mit dem man immer weiter und weiter ueber eine tief verschneite Landschaft fliegen konnte.
Ich entwickelte das Geraet? und verbesserte es in ungefaehr 5 moeglichen Weisen. Bis es perfekt war und ich damit endlos lange
in unwirkliche Gegenden vordringen konnte.

Ich fand mich an einem alten baufaelligen, verlassenen kleinen Gartenhaus aus meiner fruehen Kindheit wieder. Arbeiter waren
eifrig damit beschaeftigt das alter marode Gebaeude zu sanieren und zu renovieren. Darunter einer meiner Onkel.
Seltsamer weise wies ich alle an diese Gebauede schnellstmoeglich zu verlassen, da nach meinen Worten es zusammenbrechen wuerde.
Ich fand mich in einem der oberen Stockwerke wieder und unter mir gab die Konstruktion nach, doch ich fiel nicht.
Im Dachgeschoss sah ich drei Personen die noch immer an der Fertigstellung arbeiteten, darunter war scheinbar mein Vater.
Ueber dem Dachsimms thronte die riesige steinerne Statue einer Frau/Goettin/Maria? Danach erwachen.

Ich fand mich im Haus eines meiner fruehren Nachbarn wieder, es ging zuvor um einen seltsamen Platz (fast wie derjenige den ich
zuvor schoneinmal erblickte, mit den Moenchen und dem Raetsel aus Augen und Gebilden)..
Ich sah zwei Personen und ein Neugeborenes. Der aeltere unter ihnen versuchte den anderen Hinterruecks zu ermorden, das Kind lag
in einen Korb gebettet im innern des Zimmers (ich blickte von draussen hinein) direkt neben dem Kind gab es eine Art seltsame Stufe?
Am ende der Stufen war Finsterniss, doch ueber ihr Leuchte seltsames durchdringendes wohliges Licht.
die eine merkwuerdige Stufe nach unten fuehrte, am ende dieser Stufe hauste ein garstiges Spinnen-artiges, daemonisches Vieh/Monster?
mit vielen Beinen, wieder in seltsam-gelblich-milchiger Farbe. Der aeltere Mann? wollte mit diesem Wesen das ploetlich die Waende empor
rannte und immer wieder in Kreisen ueber die Waende im Zimmer zirkelte. Beim Anblich ueberkam mich Grauen und tiefer Abscheu.
Ich bangte lange um das Neugeborene. Ploetzlich fand ich mich auf der Strasse vor dem beschriebenen Haus wieder.
Ich rannte mit einem Begleiter(schemmenhaft wie mir scheint) zurueck zu dem besagten Fenster um nach dem Kind zu schauen.
Doch von allen 3 Personen, inklusive Daemon? war nichts zu sehen, danach machte ich mich in die offene Garage auf
und fand in der Hintersten Ecke einer meine Cousinen. Ihr Name (Sabrina) Sie lag am Boden in schmutziges Heu und Holzspaenne gebettet.
Und schien gerade in dem Moment zu erwachen in dem Ich mich ueber sie beugte (wohl um zu sehen ob sie lebte). Und sie tat es, schlug
die Augen auf un laechelte mich an und stellte mir eine hoechst merkwuerdige Frage. Wo ich meine Musik/Lektionen/Lehren/Lernmittel
versteckt hielt. Zuvor fand ich mich an einem anderen Ort mit einigen mir bekannten und Unbekannten Personen. Das Thema vieler Gespraeche
war wie mir schien der 'Kehrvers' und einige andere musikalische Formen oder Tempi oder aehnliches..

Und so traeumte ich von stillen Plaetzen, von Kindern und Katzen die ich huetten sollte und auch tat, wie mir Angst
und bange war als ich nicht wusste ob es ihnen gut ging. Da ich lief und suchte nur um zu wissen, dass sie in Sicherheit waren.
Und sah danach die Lust des Mannes, und traeumte von ihr (Elizabeth Banks), wie sie der Rachsucht des Mannes wegen
widerliche Dinge im Bette tun musste, wie sie beschlafen war und sich allem hingab was ihr Wichte auftrugen. Wie sie 
angwidert sich beschliefen und ich sie schaute. Doch mein Herz wird niemals brechen, den der Herr schenkte es mir.
Und es wird sein und von mir geehrt werden, bis dass der Tod mich scheidet, und bis in alle Ewigkeit, Amen.

Letzte Nacht erblickte ich einen waagerecht gewachsenen Baum, vielbehangen mit allerlei früchten (ich glaube mich an rote granat?aepfel zu erinnern), 
um dessen Stamm sich eine gigantische Schlange wand. Dicker als 3 Maenner, wohl 150 schritt lang, ein wahrhafter Gigant. 
Fast schien diese Schlange ein Gesicht zu besitzen, eine eigene Mimik, ein Eigenleben (irgend eine Art Persoenlichkeit) 
Und eine kleinere Schlange die sich von oben auf mich herabließ,
Mich einzuholen versuchte, waehrend ich mich auf dem Boden wandt. Scheinbar konnte sie mir nichts antun, doch erfeullte mich grosse
Abscheu als sie sich mir naeherte. Danach Erwachen..

Letzte Nacht fand ich mich in der Krone eines riesigen schwarzen Baumes wieder, versuchte auf dunkle Felsen
zu springen, doch es gelang nicht. Merkwuerdige Wahrheit schien diesen Baum zu umgeben. Gefuehle und Einsichten
die nur schwer in Worte zu fassen sind. Allerlei Kreaturen und Plaetze waren von diesem Platz aus zu beobachten.
Ich sah erneut die Wahrheiten der Menschen? die in der Ferne von diesem Platz zu schauen waren, als koennte ich 
die Geschicke der Welt beobachten, oftmals erblickte ich Dinge mit denen ich nicht uebereinzustimmen vermochte.
Und so versuchte ich ein aufs andere mal von der grossen Esche? hinabzusteigen, doch jedes mal hoerte ich ungesprochene
Worte und Aufforderung nicht hinabzusteigen, und diesem Gebot beugte ich mich. Und schaute weiter die Schicksale der Dinge
bis ich seltsam beruehrt in meinem Bette zu mir kam.

Viele Menschen um mich, in alten Ruinen, inmitten grosser Verwuestung und Unglueck. Sie wurden von Insekten angefallen und schrien
in Pain und Agonie. Ich blickte an mir herab und sah schwarze Fliegen an mir emporkriechen, an meinem Oberkoerper,
in mein Gesicht. Und ein kleines Maedchen mit schwarzem, lockigen Haar klammerte sich an mich, den Blick hilfesuchend
an mich gerichtet waehrend um uns alles starb und von Gezuecht ueberkommen war. Doch ich ballte meine Fäuste in groesster Zuversicht und hoerte
mich flehend sprechen 'Herr... bitte gib mir Kraft' ! Und wundervolles Licht entstand aus dem Nichts um meine Gedanken
herum und badete mich und jenes flehende Kind in wohliger Rettung, woraufhin all das schwarze Geschmeiss um uns herum
verging. Spaeter erwachen.

Ich befand mich an mir unvertrauten strassen, es schien wie new york auszusehen, davor sah ich einen meiner cousins
und spaeter befand ich mich in einem buchladen/antiquariat, ich durchschritt die tuer, von einem in das antiquariat
abzweigenden mittelgang schienen 2 oder 3 gaenge nach links abzuzweigen, die komplett mit buecherregalen gestellt waren,
am ende des nach links abzweigenden ganges befand sich eine parallel zum mittelgang befindliche abschliessende buecherwand.
dort sah ich milla jovovich (oh wie ich sie damals bewunderte, immer und immer wieder, als sie nocht nicht mit loser zunge sprach etc) 
und eine mir unbekannte blonde frau die mir nur vage in erinnerung ist (traum ansich voellig inkohaerent)
ich bin mir nichteinmal sicher ob sie mich bemerkte, doch sie schenkte mir nur wenig beachtung (vage erinnerungen an andere details)
danach erwachen

Ein alter Traum, viele Jahre her. Als ich in einem merwuerdigen Gewaesser zu mir kam (im Traum). Dort sah ich einen
oder mehrer Delfine die eine alter Wahrheit und Ruhe in sich zu tragen schienen. Kurz darauf fand ich mich in einer
Art Labor wieder, etwas graesslich rotes wurde in meine Augen geleuchtet und ich musste allerlei Tests ueber mich ergehen
lassen. Gelenke in meinem Koerper wurden durch kuenstliche ausgetauscht und ich sollte Strecken ablaufen und Uebungen
vollziehen. An meiner Seite weitere unglueckseelige die ebenfalls durch Schmerzen gepeinigt, aehnliche Tests durchlaufen mussten.

Ich sah meine alte Strasse im alten Wohnort, dort rannte ich ueberirdisch schnell den steilen Weg hinab, einen alten
rostenden Zug verfolgend (obwohl er auf keinen Schiene fuhr, weil dort niemals? Schiene verliefen?) Durch mehrer Querstrassen
verfolgte ich ihn, jedoch gelang es mir nur kurz einen Blickt auf seine Fracht zu erhaschen. Allerlei altest verrostetes
Eisen und Geraetschaften die Ihre besten Tage bereits hinter sich hatten, ergo alter nichtsnutzer Schrott? Dann verschwand der
Transport Waggon? (also keine Passagierzug) aus meinem Blickfeld. Ich hetzte jedoch weiter und mir war eine Kraft inne
dich nicht menschlich zu scheinen schien. Ich war imstande ueber komplette Strassenzuege zu springen, ja fast zu fliegen.
Vor mir eine Mauer aus Backsteinen die ich mit Leichtigkeit uebersprang, was eigentlich niemals zu schaffen waere.
Im Fluge drehte ich mich behende in der Luft weil ich etwas hinter mir spuerte. Im Fluge schien die Zeit ploetzlich 
still zu stehen und ich erblickte zwei junge Maedchen die sich mir mit grossen, bewunderten, ja fast schuechternen Augen
naeherten. Fast schon erroeteten sich als sie naeher kamen. Danach landete ich wie eine Feder und hatte wieder Boden
unter den Fuessen, als waere ich von unirdischen Kraeften getragen worden. Ploetzlich kamen aus der Ferne zwei
englisch sprechende Waerter? Gesetzeshueter? hinzu die sofort die Maedchen hinderten sich mir zu naehern. Einer der
Beide sprach zu ihnen (in englisch) und sprach ihnen die? Schuld zu. Der andere naeherte sich mir und schien mir
die Verantwortung (fuer welches vergehen ist mir unklar) geben zu wollen. Dann jedoch packten sie die beiden Kinder
und warfen sie uber einen Zaun an der nahen Boeschung in einen Fluss wo ich sie paddelnd/ertrinkend?/forttreiben? sah.
Danach erwachen.

Vor einigen Monaten sah ich im Traume ein nacktes junges maedchen das erst mit mir (bekleidet durch die Welt reiste)
und mich anschliesend verfuehrte. Sie lag voellig entbloesst ueber mir, Ob ich mich wehren wollte oder nicht kann ich nicht sagen.
Als ich im Traum enrneut zu mir kam lag sie bereits ueber mir und ich schien ihr nicht entkommen zu koennen.
Was ich weiss ist, dass ich das kleine Maedchen befriedigte bis es unter meinen beruehrungen und liebkosungen erbebte. Sie war klein und hatte
schwarzes wallendes Haar und fahle weisse Haut. Nach ihrem Orgasmus der mich gaenzlich umflutete sah sie mich
liebevoll und innig an und sprach zu mir voll Wohlwollen und Zuneigung "Du bist wirklich einzigartig"
Danach verwirrtes Erwachen.

Wer war sie? Nur maechtige Entitaeten sprachen bisher in meinen Traeumen. War sie alt, war sie jung?
Woher kam sie, warum besuchte sie mich? War es ein Zeichen? War es eine Warnung? Ich vermag es nicht zu deuten. Vater bitte steh mir bei.

Und in dieser Nacht kamen viele zu mir die sehen wollten, viele mit schlechten Absichten, Kinder die luegen verbreiteten,
Alte die beschuldigten und die doch selbst Schuld auf sich luden, einer der grosses Potential in sich trug
aber vom Zorn uebermannt war, ein junger Halsstarker und ein alter weiser Mann aus dem fernen Osten.
Baufaellige Behausungen erblickte ich, weite Natur usw.. (noch detailiert formulieren)

Blaeulich schimmernder Baum, runde formen (formulieren)

grosse menschenmassen, verfolgt von marodeuren? bedroht, in einem fahrstuhl in die enge getrieben vor einem
gewaltigen mob fluechtend, die juengeren in dieser ansammlung scheinen und uebles zu wollen, jedoch taucht der gerufene bruder dieser jugendlichen auf.
worauf er zu mir kommt und ich ein gespraech mit ihm fuehre (unklar was gesagt wurde) woraufhin er uns beisteht
und die menschenmenge? vertreibt, wieder eine enorme menschenmenge? an einer stadtstrassenbahhaltestelle, ich knie vor
einer absperrung/einem gelaender und habe meine exfreundin die stehend an gelaender gelehnt an einer leine um den halt,
sie schaut veraechtlich auf mich herab und spukt mir ins gesicht, wie aus dem nichts erscheint meine erste kindsliebe
aus der ferne und laeuft mir entgegen/direkt auf mich zu, sie sieht nur auf mich (noch nie habe ich sie erwachsen gesehen, doch sie ist so wunderschoen.
sie begegnet mir mit einem unglaublich schoenen und merkwuerdigen laecheln)
beruehrt mich und geht mit mir fort (als erwachsene frau/engelsgleich), kurz davor entlasse ich meine exfreundin,
entweder lasse ich die leine einfach los oder ich loese sie von ihrem hals. selten habe solchen frieden und solches
glück empfunden als in diesem moment in dem ich mit ihr fortgehe auf einem scheinbar erleuchteten weg, danach aufwachen.

ueber laura, geht fort von mir, riesige wunde an meiner flanke, beim naechsten hinschauen heilt sie. (formulieren)

maedchen/heute 45 jaehrige frau (das als kind von ihrem vater vergewaltigt wurde/IRL, immer und immer wieder als unschuldiges kind/5 jahre jung) sieht mich im traum und ist von ihren schweren leiden geheilt, kann gelaehmten arm bewegen.
sie hatte vor 24 jahren einen fast toedlichen verkehrsunfall, ihr damaliger freund starb. seit disem tage konnte sie in ihren traeumen
nie ihren gelaehmten arm bewegen (nicht einmal in ihren traeumen, 24 jahre war sie im traum gelaehmt)
und nun ihre vision vom afterlife. sie sah sich im koma liegend, mit voellig zerstoertem koerper/24 infusionen blut,
auf ihrem sterbebett? in der klinik liegend, mit dutzenden schlaeuchen im koerper, dann lief sie auf die strasse
nach draussen vor die klinik (alles traeumend!) und wartete an einer bushaltestelle, doch es kam eine karavane
mit kamelen/pferden/maennern/frauen und kindern? vorbei und einer der maennern fragte sie ob sie mit der karavane
mitziehen wolle, daraufhin entgegnete sie in ihrem zustand "mit all den schlaeuchen im koerper, koenne sie nicht mitgehen"
daraufhin zog die truss weiter und im naechsten moment sah sie gleissendes jedoch nicht blendendes licht aus dem himmel
auf sie herabscheinen und sie wurde erhöht, sie flog getragen in richtung des lichtes immer weiter in die hoehe.
ihre worte "Ich fuehlte mich gluecklich und endlich zu hause" dann als sie weit oben war, blickte sie zu ihrer
linken? und sah einen schwarzen vogel? der in richtung erde stuerzte?/flog? (ich hab lange nachgehakt ob es den wirklich
ein vogel war, sie schien davon ueberzeugt zu sein) und nachdem sie diesen vogel sah erwachte sie erneut in der menschenwelt.
stellt mir seltsame fragen bezueglich jesus, ob ich ihn in mir tragen wuerde/reinkarnationsfragen, sie spricht
von der ankunft jesus in diesem jahrtausend, sternzeichen etc..

davor irgended etwas wichtiges (schwer zu erinnern, alter zauber?) als kaeme ich aus grosser hoehe und sehe ueber die welt, fliege, und lande auf einem riesigen uralten baum zu
(eiche/esche?) und fuer einen moment dachte ich waere ein schwarzer vogel (kraehe) und wollte auf einem kleinen astvorsprung nahe der baumkrone landen.
doch ploetzlich fuehlte ich schwere und schien mich in eine menschenaehnliche form zu verwandeln, daraufhin schlug ich den urspruenglich bedachten platz
aus und landete direkt am fusse des baumes. dort vernahm ich einige gerauesche (undeutlich) etc

nach der lust der augen und des fleisches, schwarze riesige bruecke die eine trübe landschaft mir kargen dunklen baeumen verband, immer wieder versuchte ich
dort abzuheben (gestalt=menschenaehnlich, weisser koerper und weisse? schwingen? um mich in die lüfte zu erheben doch etwas schien mich ein ums andere mal auf den boden der brücke
zu zerren, die brücke schien aus schwarzem stein/eisen? und es kam mir vor als haette sich ein seltsames eigenleben,
fast so als könnte sie sich in der mitte teilen und öffnen, als ich mit gewaltiger kraft nach oben aufstieg schien
sie sich unter mir auf der laengsseite von der mitte an nach aussen zu öffnen (physikalisch schien es unmoeglich zu sein)
und ich konnte nur einen flüchtigen blick erhaschen, doch alles was in? der brücke zu sein schien war gaehnende leere und finsternis.
doch schliesslich flog ich hoch ueber allen dingen, leider war der blick nach unter verschwommen doch es kam mir vor
als würde dort vieles kreuchen und fleuchen (kein genauer blick auf die wesen unter mir) ich glaube mich zu erinnern
dass ich als ich zum himmel schaute einen fahlen weissen mond sah der wolkenverhangen war, und der himmel war gaenzlich dunkel,
karg, trostlos, fast wie eine nacht nach einem schweren gewitter mit vielen dunklen wolken, unter mir waren womoeglich
alte und tote? blattlose baeume die seltsam verdorrt und verwunden waren.
so flog ich um einen grossen?verknorpelten alten blattlosen baum herum hin zu einem seltsamen turm der steil
in den himmel aufragte und sogar? noch von wolken behangen war, langsames erwachen (etc)

vage erinnerung an eine umgebung in der es dunkel grünlich/bläulich zu schimmern schien, fast wie lumineszierende gewaechse
davor trug sich noch eine begebenheit zu (etwas unter wasser, doch kaum noch in der erinnerung) als wuerde ich mit einem gewaltigen schwert gegen
etwas kaempfen und nachdem es besiegt war? sah ich ein kilometer? weites labyrinth aus verknorpelten aesten/gestruep/ranken die zu einem
fast schwarzen gebilde zusammenwuchsen das dem blumen labyrinth im himmel (welches jedoch innerhalb von wolken wuchs) irgendwie zu aehneln schien, jedoch wuchs/entsprang
es matt und dunkler erde, es schien dort viele eingaenge zu geben doch als ich versuchte dort einzudringen aus einem
anflug von neugierde? versperrten mir seltsam graueliche maenner (ohne kleidung und scheinbar geschlechtslos/mit schwarzen augen?) den weg in das tunnelartig verwachsenes waldsystem
aus holz und gestruepp, danach glaubte ich ein maedchen zu sehen (unklar, unsicher)

letzte nacht nach dem entäußern, erst wandern durch graue waelder und spaeter langsame erhöhungen mit gruenem grasswuchs und pitoresker landschaften einem warmen und erhebenden licht (sonniger und lichter himmel)
entgegen in dem etwas sonderbares heiteres lag und verweilte (fast wie ein laecheln) nur gute gefuehle, sicherheit, zufriedenheit, wohlgefuehl und friede, erwachen

japanische filme geschaut, auf einem mir altem weg zu mir gekommen, am ende des weges stand ein 4mann hohes etwas
das aus mehreren wesen/körpern zu bestehen schien, aber nur das gesicht war zu erkennen, der körper erschien schemenhaft, es war von wabernder gräue und dunkelheit
umgeben, mit einem riesigen bogen (und dem kopf/gesicht von gary oldman aus 'state of grace') doch der koerper
diese etwas war seltsam geformt und fast gigantenhaft gross, es schoss schwarze? pfeile auf mich doch vermochte mich nicht
zu treffen/verletzen (alle pfeile schienen an mir abzuprallen oder durch mich hindurch zu gehen ohne den geringsten effekt. 
woraufhin ich meinen bogen immer und immer weiter spannte und es schliesslich mit zwei oder mehreren pfeilen traf/verletzte? worauf es
erbost auf mich einzudringen versuchte, ich machte einen ausfall und umkreiste es und ließ es hinter mir, es kreuzte 
den weg anderer lebender? dinge/menschen? die verzweifelt schrien und starben? ich sprang in einen nahe gelegen
teich um mich zu verbergen, tauchte unterwasser, atmete? unter wasser, doch als ich mich unter wasser umschaute
erblickte ich eine zusammengekauerte schlange/viper? langsam entglitt ich daher dem wasser und erwachte.

alter traum, noch zeit vor der grossen erkenntnis (an einem finsteren ort in der menschenwelt) ich fand mich in einem
militaerischen komplex wieder in dem andere menschen in einem testlabor? untersucht wurden, ihre gelenke wurden
durch kuenstliche rote? dinge ersetzt, maenner? ueberwachten die tests, es wurden menschen grosse spritzen in die gelenke 
gestochen, schmerz, schreie, lauefbaender, danach musste ich in einen roten laser? schauen der mir tief in die kopf
zu dringen schien, dort glaube ich ein symbol gesehen zu haben/und irgend eine art wissen. danach sah ich wie delphine
starben/abgeschlachtet wurden, und ich glaube mich an ein schiff auf dem weiten ozean? zu erinnern das mich so geschwind
von dort forttrug, dass es schon fast fantastisch erschien. an diesem platz hatte ich den traum mit dem fahlen reiter etc

maerz 2010

1-2 Maerz 2010

hinabspringen mit weiten saetzen von vorsprung zu vorsprung in eine schlucht, am boden der schlucht befand sich ein
gewaltiges 7 mann hohes gruenliches tor an dem ich klopfte, danach wuchsen und spriesten um mich herum blumen/pflanzen aus
der erde auf der ich ging, danach erschienen tausende ja aber tausende marienkaefer um mich herum, hatte einige auf
der hand und betrachtete sie, danach nur noch vage erinnerung (spaeter formulieren)

traum über eva herzigova in einem seltsamen langezogene hinterhof, zuvor musste man durch eine art ueberbau gehen
um zur frontseite auf das zum himmel offen gelegene gebaeude zu gelangen, weiter formulieren

alte bekannte gesichter, alte schule, laura die wütend war, sonja die die erleuchtung falsch übersetzte
lange weiße schneebedeckte pfade, alter mann am ende der piste (weiter formulieren)

wieder amerikaner [Timothy Olyphant] gesehen, sie waren ebenfalls an meiner alten schule, inmitten vieler menschen, schwimmen unter wasser durch
seltsame schimmerndes grünes geflecht mit sonderbaren leuchtfetzen, unter hohen betonträgern zu entkommen versucht, grünes schimmern im wasser etc (formulieren)
ich sehe alte bekannte und viele maedchen die in einem art badehaus sind und versuchen mit mir zu sprechen, eines
von ihnen beruehrt mich und moechte sich mir hingeben, doch das ganze wird von weiteren frauen/maedchen unterbrochen
und dadurch verliert es sich und ich begebe mich an andere orte (weiter formulieren)

seltsam schimmerndes mondlicht, ich blicke vom dunklen fusse eines steilen hanges hinauf zu einer schwarzen spitzen burg
und ob kreist ein etwas und schlaegt sich mit dunklen schatten, ich weiss das sein name paradoks ist, schwarze fluegel
hat er , und voellig schwarzer koerper, mit weissen funkelnden augen? fliegt über mir in fahlem mondlicht, einige undeutbare details, und schemenhafte nebensächlichkeiten,
wie schade, dass so viele traeume nur verschwommene schatten sind. weiter formulieren..

Ein traum vor einiger zeit, ich fand mich an einem mir nie erdachten platz wieder, scheinbar in einer abgeschlossenen
umgebung (grotte, höhle?), und dort erblickte ich sie (Jennifer Connelly), ich glaube mich zu erinnern, dass sie mir
wohlgesonnen war (doch vermag ich dies nur schwer zu deuten). es war ein raum von unglaublichen dimensionen in dem
tausende ja vielleicht millionen von gelblich-milchig farbener waben/kokons in denen wie ich mich zu erinnern scheinte
einige wesen schliefen, sie jedoch stand mir gegenüber. die farbe der kokons hatte die exakt gleiche farbe wie die
flügel des einen engels (über dem ich stand und an seinen flügeln riss, und die gelbe spinne eine nacht spaeter)
kurz nachdem sie mich erblickte eilte ein 'männlicher jugendlicher/mann' mir entgegen und versuchte? mir eine wiederliche
flüssigkeit in die augen zu schuetten (jedoch ist unklar ob diese flüssigkeit meine augen benetzte).
diesem ereignis/erlebnis gingen einige mir nur schemenhafte dinge voraus, danach erwachen.

fußnote: wie es mir mißfällt nicht alle traeume detalierten widergeben zu koennen, sprich mit nicht einmal an den
grossteil der traeume selbst zu erinnern vermag.

letzte nacht sehe ich viele dinge einer rein sekularen umgebung, überall menschen, restaurants, speisende, sich unterhaltende,
vorbeischlendernde, in sich kauernde, dann finde ich mich mit bekannten in einer räumlichkeit und ich streite mit meinem
bruder über ein internet problem, dass er meinen server für dinge benutzt die mir missfallen, ich werde sogar laut ihm gegenüber
doch noch im traum entschuldige ich mich bei einer ansammlung von leuten/menschen/wesen? ich begebe mich auf die strasse
und mir kommt eine fussgängerin mit 2? hunden entgegen, womoeglich eine frau die die hunde vor die tuere bringt.
ich knie mich neben einen der hunde welcher aufgeregt und freundlich sie an mich wendet, ich streichle ihn einige
zeit lang und glaube sogar ein gespraech mit der dame zu fuehren. dann richtet sich meine blick die strasse entlang in eine
dunkle, fast finstere allee die mit großen baeumen gespickt ist, und am ende der allee wo die finsternis am undurchdringlichsten
ist glaube ich irgendeine praesenz zu vernehmen (es kam mir fast vor wie kleine weisse funkelnde augen in der voelligen dunkelheit)
und mich beschleicht ein aeusserst ungutes gefuehl beim anblick dieses szenarios, danach erwachen.

grosses gebaeude, irgendwer der mir bekannt ist, scheint irgendjemanden zu bejubel/bewundern, aber er scheint alt
und gebrechlich, wir kommen aus einem weiten saal zurueck ins gebaeude, undeutlich, ausserhalb auf wiesen, wegen, feldwegen, eine menschengruppe, auto unfall auf dem
feldweg, rennen fahren, zwei tote, eine teich, gruppe versucht frosch zu fangen, frosch wird zu fisch und verwandelt
sich zurueck, seltsame teichpflanzen, Viggo Mortensen springt hinein taucht, greift den frosch, die leute wollen
ihn bestaunen, er stirbt fast, ich fasse ihn im wasser an (drehe) ihn, er erholt sich, und spricht sogar, und scheint
mir dankbar zu sein, wir sind wieder in diesem riesigen gebaeude, aufzüge, irgednetwas mit schulen, und einem einkaufsbazar,
dort treffe ich wieder Viggo Mortensen und er spricht von einem (kampft/krieg) und er zeigt mir seine orden und eine
seltsame flagge die er angenaeht auf einem oberteil traegt, dann reden wir vor einem aufbruch? über eines seiner gewehre die
er jedoch nicht regelmaessig reinigt oder (testet) und sich ueber die zuverlaessigkeit und verlaesslichkeit ungewiss ist.
er weigert es sogar dies geweher/langes praezisionsgewehr herauszugeben, ich bin mir unsicher wer der (gegener in diesem ganzen spektakel ist)
doch ich glaube es sind (soldaten aus dem deutschen reich?) spaeter im (badebereich,grosses becken) ich trenne mich von einer
gruppe, eine rothaarige frau (sehr schlank, gross gewachsen, wallendes lockiges rotes haar, kleinere brueste etc, sie sitzt in einem eher nicht einsehbaren bereich, 
jedoch voellig nackt, ich ziehe einen vorhang zu, verdecke/bedecke sie, ich werde von irgendwoher gerufen, doch die rothaarige huebsche frau scheint mit
wild entschlossen zu nehem (ziemlich eindeutiger und fast schon körperlich spürbarer akt, spaeter formulieren) sie spricht
von meinem enormen (..) (noch mehr dinge ueber sex, sie trinkt alles von mir etc.. ich sitze wieder in einem anderen raum, mit einer gruppe von leuten auf sofas, irgendwie
scheinen alle ihr bein angewinkelt zu haben, vom sofa aus sitzend auf den couchtisch gestellt, unter diesem tunnel
hindurch kriecht der sonderbar wirkende frosch (irgendwie hat er etwas menschliches, etwas wissendes) und setzt sich
irgendwo auf mich, danach erscheint eine schwarze/graue katze und reibt sich wie wild an mich, und scheint zu mir zu
sprechen (undeutlich) aber so als waere sie ein maedchen / eine weise sehr junge frau, sie sitzt auf meiner schulter
und alle der anwesenden mustern/schauen mich entgeistert an. ich bin im freien, derjenige der den unfall auf dem feldweg
verursachte kommt in eine art villa und muss seinem boss rechenschaft ablegen, der boss von dem ich schwoeren koennte
es ist (Christopher Walken) der seinen (untergebenen) anbrüllt und ihn tadelt, er wirkt fast gnadenlos und vergreift
sich im ton und wird wie ich mich zu erinnern glaube auch handgreiflich, dort scheint es viele drogen, aufputscher,
bewacher, waffen und gekaufte? frauen zu geben. spaeter weiter formulieren ..

unglaublich wie ich manche traeume einfach zu vergessen scheine, alter traum, demi moore und ashton kutcher nehmen
mich mit auf eine reise nach las vegas, wildes gelage, feiern, verzweifelte menschen getarnt durch den american dream,
rastlos, unnachgibig und gierig wird dort gespielt und versucht und gewettert, absonderliches klientel, seltsame rote
satin? vorhaenge, etwas mit faekalien, sex, undeutlichkeiten, erwachen, ich wuensche nie wieder an diesen ort zu gelangen

ein alter traum (scheinbar ist er mir entflohen) in dem ich paris hilton und ihre schwester in ihrem haus treffe, sie sind
mir recht freundlich gesonnen, jedoch recht reserviert (glaube ich), ich werde durch ein mehrstöckiges, recht ausladendes
gebaeude mit vielen sich begegnenden treppen gefuehrt, ich sehe zimmer, und spreche glaube ich mir ihnen, des weiteren
habe ich nur noch undeutliche erinnerungen an diesen traum der mir vor einiger zeit recht lebhaft erschien, spaeter formulieren

eine grosse schanze, viel schnee, fast scheint es als waere es die piste auf der ich vor vielen jahren schwer gestuerzt bin.
ich begebe mich zum fuss des hanges/berges, dort war ein kleines holzhaus aus der ein alter mann mir einem langen gewehr trat.
er war mich offensichtlich feindseelig gesonnen, ich wende mich von ihm ab und gehe andere wege, tiefgarage, eine gruppe von
autodieben/drogendeals/hehlerei? warten in autos, ich koennte schwoeren dass es Clifton Collins Jr. mit dem ich fuer kurze zeit in einem
wagen saß, weiter nebelhaft, undeutlich, ein gigantischer bau, mit vielen (rutschen) die an viele orte fuehren, tiefgarden
mit kreisrunden auf und abfahrten, in der mitte ein aufzug, glaube mayer zu sehen, als ich mich an einem hohen bereich
auf einer der rutschen/verbindungen befinde erhasche ich eine blick auf einen weit entfernten komplex (sinn? zweck?) weiter formulieren

als ich noch mit laura zusammenwar traeumte ich wochen zuvor wie sie mich im traum verlässt, ich sah sie wie sie mir
den rücken zugewand fortlief, und so kam es dann.

letzte nacht sah ich viele menschen (kann mich nur schwer an details erinnern) (auffaellige statuen?, fakellicht, verschlungene gaenge,
fast wie vor einer grossen halle, unterirdisch.. ) dort war eine grau gestalt, spitze zaehne,
ohne kopfbeharung? scheinbar weiblich, nicht unschoen anzuschauen, rank und schlank, seltsam schmale augenschlitze) lag nackt ueber mir, und sie wollte es mit mir tun, 
doch sie sagte dies waere nur moeglich wenn sie mir mein herz herausreissen würden, kurz darauf (ich auf dem ruecken liegend)
war sie ueber mir und versuchte mit ihren klauenartigen haenden mir in die brust zu fassen, doch scheinbar konnte sie meinen
koerper nicht oeffnen, und ich glaube mich zu erinnern ein feuer in meinem innern und meinem herzen lodern zu sehen, das sie auf irgendeine weise?
beruehrte? und das naechste was ich warnahm war die gestalt, mir den ruecken zugewand, an der wand verharrend, voellig bewegungslos und starr, mir ihr gesaeß zugewandt.
doch glaubte ich kein leben mehr in ihr zu spueren, nur starre und ein eindringlich leeres antlitz, danach erwachen..
vorgeschehnisse noch weiter formulieren..

und so danke ich dir herr, tag ein tag aus, dass du mich vor unglueck bewahrtst und mich nicht verlaesst, obwohl ich ein narr bin
und ich ohne dich oh herr vergehen wuerde, dank sei dir oh herr dass du mich nicht in die finsternis stuerzen laesst.
ehre sei nur dir in der hoehe, danke herr dass du mir trotz allem meine herzenswuensche erfuellst.

erneut amerikaner, reine technologie landschaft, sie versuchten durch halten von kabeln eine art gigantisches schott zu oeffnen,
man lief auch millionen tonnen von sich ueberhaeufendem technikschrott (alles in einer gelblichen farbe(drahte, rieseige schlaeuche, aparaturen etc, 
russel crowe, eine junge der sich mit jemandem unterhielt und gefragt wurde welchen namen er gerne besitzten wuerde, er sagt 'damien' weil es der lieblingsname seiner mutter
sei, dann oeffnete sich eines der gewaltigen tore und ein 'riese/gigant trat herraus (jedoch mit recht sanftem gemuet)
sicher 5 mann hoch, er kam zu mir getreten und richtet das wort an russel crowe? ich schwang mich auf seinen oberschenkel
er sitzend vor crowe, er schien (zuerst englisch und danach franzoesisch zu sprechen) .. weiter formulieren..

in lothringen, liege ich schlafend im bett und 2 maedchen sitzen mir gegenueber, das linke von ihnen beaeugt mich eingehend und laechelt
mir staendig zu, ihre freundin? verlaesst spaeter das zimmer und nun sitzt mir das junge maedchen gegenueber,
langes lockiges, dunkles haar, blutjung, rank und schlank und von bezaubernder schoenheit (spaeter genauer formulieren)
sie schleicht sich zu mir ins bett und sitzt nackt ueber mir, stefan betritt den raum und erinnert mich mit mahnender
geste es nicht zu tun.. weiter formulieren

bitte herr, jesus, mache den geist aller menschen und aller dinge leer, nimm alle weltlichen dinge aus ihm und ihnen
und fuelle ihn mit deinem heiligen geist, bitte klopfe an meine herzenstür und an die herzenstür aller menschen und aller dinge und bitte
schenke ihnen und allem den mut dir zu oeffnen um dir herr jesus einlass in alle zu gewaehren. bitte herr lass mein
herz nicht schlecht werden und bitte lass nie wieder ein kind das erdulden was ich zu erdulden hatte. amen

in einem haus mit einem kindheitsfreund, verschlossene türen, eine statue die einem wankenden buddah gleicht,
Wieder verkehr mit alten Bekannten und lang verflossenen, doch stets geliebten, unwegsames gelaende, ein sehr
weites areal, fast wie eine art messe oder eine gigantische glücksspielhalle, oder wie ein markt mit allerlei
vergnuegungsgeraetschaften, menschen die Geld/Gold nachlaufen, und auf der Jagd nach dem schnellen Gewinn sind,
Costner begegnet mir und er erhaelt ein Buch das bei richtigen Zahlen grossen Gewinn verspricht. Ich glaube mich
zu erinnern kurz diese gelaende verlassen zu haben um an ein schwarzes meer zu gehen und vom strand aus auf eine 
ruhige schwarze see zu blicken, und im sand scheine ich so etwas wie ein muschel zu finden und aufzuheben.
Steile strassen, grosse gebierge, ein seltsames gebiet, fast wie in cali, dann unterirdisches, eine sich drehende rieseige
scheibe, mit in sich verschwimmenden zahlen, dahinter ein flammendes und tosendes inferno, davor ein mann aus dessem mund
ketten kommen und zahlen greifen um sie in das hinter der scheibe liegende inferno zu werfen wo sie ineinander schmelzen und
auf eine sonderbare art interagieren, ich sehe wie eine fünft durch die Kette ins feuer geschleudert wird, danach erwachen.

tage davor, menschen die hilfe brauchen, abfahrten mit dem fahrrad über steile bergpaesse, ich sehe ein ungeziefer das
mir anscheinend zu gehorchen scheint und brav in den für es vorgesehenen käfig geht, danach undeutlichkeiten,
spaeter weiter ausformulieren

habe über proprietaere installationen auf vielen computern getraeumt die ueber einen verstecken layer mit anderen
progs kommunizierten und root rechte für zweifelhafte leute bereitstellten, es gab auch eine usenet referenz,
so viele menschen, viele raeume, irgendeine maedchen gruppe die sich eingehend mit rechnern auseinander setzte,
sah fast alle von ihnen, eine erzaehlte mir etwas über eine spezielle telefon software und das durch eine installation
über einen verstecken layer kommuniziert wurde, danach eine art festival mit gewaltigen menschenmassen, undeutliche eindruecke
viele schemenhafte plaetze und menschen, weiter formulieren

in der nacht zum sechzehnten juni eine gruppe von maennern die eine mir bekannte person attakierten, ich versuchte
die angriffe abzuwehren doch konnte nicht verhindern dass er von einem messer getroffen wurde, suchen in grossen
gebaeuden und in lagern, verruecken von kisten und das aufspueren von geheimen durchgaengen, eine versteckte
falltuer und ein machanismus zum ausloesen wodurch sich waende verschoben durch das ausloesen eines schalters
mit einem langen stab, die maenner, darunter Clifton Collins Jr. schauten sich ausgiebig dort unten um und schienen aeusserst interessante
raeumlichkeiten vorgefunden zu haben mit allerlei technick und regalen, in einem grossen saal, hinter einer
verschlossenen tuer die in einen grossen mit vielen menschen gefuellten konzertsaal? fuehrte, ein wunderschoenes maedchen (jessica biel)
drueckte mich gegen die tuer und kuesste mich sanft und innig, sie schien es sichtlich zu geniessen und schenkte
mir ein zufriedenes laecheln, die kuesse waren sehr liebenswert und aeusserst zaertlich, danach erwachen (weiter formulieren)

viel naechte in schatten

militaergebiet irgendwo in kambodscha? nahe eines dschungels, überall para militaers, rebellen, habe einen führer der
mich vor pfeilgeschossen und sich ausloesenden bodenfallen bewahrt, irgendeine art militaer baut eine platform über
einer tiefen schlucht welche nach belieben gesprengt werden kann, rebellen dringen in das gebiet ein, bau stuerzt ein,
viele tote, schusswechsel in gebaeuden, zusammenbauen von maschinen, rechnern, eine klasse sitzt vor mir, eine person
aus der letzten reihe überprueft, nach meiner bitte die korrekten anschluesse, botsfahrt, alte bekannte fahren auf
flüssen, vage erinnerungen, ich treffe einige amerikaner, ein gewaltiger staudamm? order irgendein projekt das sich durch eine
gigantische schlucht zieht, etwas beim antransport stürzt ein, der verantwortliche ingenier versucht die dinge auf der linken
seite in einem hohen gebaeude wieder instand zu setzten, doch die leiter? eine frau? sind sehr veraergert, und man schiesst
ihm (glaube ich direkt in den kopf, fast wie eine exekution), danach sehe ich truppen die sich in raeumlichkeiten
vorbereiten, schwarze kluft, helme, dunkle extrem moderne schnellfeuergewehre, kleine weisse?graue? blocke die mit
etwas duennem, feinen beladen werden muessen, allem anschein nach chips?oder irgendeine art duenn gepresstes metall.
danach finde ich in der ausrüstung die ich gewissentlich durchsuche bilder die Amber Valletta bei ziemlich verruchten
aktivitaeten und jeder menge verkehr zeigen, sie haelt die dinge der maenner und befriedigt sie genuesslich, danach
sehe ich (warum auch immer) rza und ghostface killer die beide ebenfalls armee kluft anlegen und sich fuer eine art einsatz
vorbereiten, rza scheint mir freundlich gesonnen und gewaehrt mir zeit waehrend ghostfacekiller staendig dinge kritisiert
und mir staendig versucht vorschriften zu machen, er moechte dass ich meinen helm zuruecklasse und die bilder zuruecklasse,
danach wirft er die dinge auf die erde, doch ich erzaehle ihm, dass mir dieser helm schon einmal das leben rettete, es sind
noch ungefähr 4 andere maenner? mit uns in diesen raeumlichkeiten, doch ihre gesichter sehen aus wie wabernde schwarze
schatten, voellig ohne kontur und form, in diesem traum scheint er mir eine ziemliche nervensaege zu sein, und dass er sich besser zuruecknehmen sollte, doch denke
ich bereits im traum dass vielleicht an einigem etwas dran sein koennte. noch einige andere nur schwer erinnerbar
szenen und gebiete, vage erinnerungen, eine fahler fettleibiger mann, glatze und lüstern danach erwachen

szenen in einer stadt, hauptstrassen, und viele fahrzeuge, ich und ein begleiter verfolgen etwas, jemanden, er springt
in einen bus und der bus verunglückt, und steht quer auf einer hauptstrasse, ich trete mit meinem begleiter ein und fast panisch
steht uns Robert Carlyle gegenüber der zwischen verrückten stühlen, panisch nach einem grossen gewehr zu greifen sucht. mein begleiter
erklärt ihm in ruhigem ton, dass dies nichts nützen werde. ich bin mir unsicher wer es sagt, doch es scheint hörbar gesprochen zu werden, 
dies wird gesagt, wir sind hier um dir zu vergeben, oder um dich ewig zu quälen.

heerscharen, inmitten von engeln, auf einer reisen, ungewissheit, in einem strom sein, sicherheit, weiter formulieren

auf dem rücken eines gewaltigen, schwarzen, drachen reitend, mit riesenschwingen, er stuerzt sich in eine schwarze tiefe finsternis, 
dort unten allerlei gebaeude, eine art cinema, viele plaetze, stufen, grosser saal, doch nur wenige gestalten dort, scheinbar ein alter
mann mit weissem bart, und einige juengere, dann noch ein huebsches ding mit zwei geschlechtern, fahle weisse haut, unsicherheit
ihrerseits, ich sitze neben ihr in diesem saal und sie/ich berühren uns, nimmt meine hand und umschliesst sie, sie scheint
ein sanftes herz zu haben, vergnügungen aller art, weiter formulieren

eine art dschungel umgebung, seltsame gefluegelte wesen, reynolds jr. spricht über ein projekt, es geht um weibliche namen,
die namen der töchter cesars, dichter wald, menschen/abenteurer gehen auf eine art zugewachsene schwelle / ein siegel / pforte
zu, ploetzliches offnen, ich denke, amerikaner, wieder brechen sie siegel und wissen nicht welches unglueck sie über die dinge bringen,
wie nutzlos und törricht sie sich wieder geben und verhalten, ein dunkler geht hinein, danach kommt etwas maya/indianisch anmutendes heraus, 
es sieht aus wie ein rechteckiger stein, mit einem roten oberhaupt, man kann in sein inneres schauen, und dort scheint so etwas wie
eine andere welt oder ein gefängnis zu sein, sonderbar rot schimmerndes etwas, dann laeuft ein mann? auf dies etwas zu
und scheint nach etwas gefragt zu werden? oder muss etwas tun? und versagt, und seine seele/er selbst wird ins innere dieses
mit runen besetzten etwas gezogen, ich erhasche einen kurzen blick ins innere und dort scheinen fünf oder sechs maenner
zu liegen die betrübt und unglücklich blicken, ich spüre meinen beschützer im nacken und werde durch ein klingelndes telefon
geweckt, erwachen, meine mutter spricht am ende der leitung